Traubenernte 2017: wie war es?

nachrichten

Traubenernte 2017: wie war es?

Klimaereignisse wie Fröste und heftige Hagelstürme im späten Frühjahr, gefolgt von Hitzewellen und einem trockenen Sommer beeinflussten unsere Weinproduktion. Das Ergebnis war eine der kleinsten Ernte in den letzten 60 Jahren (-40% Produktion), aber mit einem überraschend guten Qualitätsniveau.

Klimaereignisse wie Fröste und heftige Hagelstürme im späten Frühjahr, gefolgt von Hitzewellen und einem trockenen Sommer beeinflussten unsere Weinproduktion. Das Ergebnis war eine der kleinsten Ernte in den letzten 60 Jahren (-40% Produktion), aber mit einem überraschend guten Qualitätsniveau.

Das Jahr 2017 verzeichnet eine der niedrigsten Erträge aller Zeiten (der zweit Tiefste seit der Kriegszeit bis heute) einen 40%-igen Einbruch der Durchschnittswerte.

Wie in den letzte Jahren, war auch dieses Jahr sehr heiß mit wenig Niederschlägen, mit signifikanten Einflüssen auf die Traubenreifung.

Für einige Weinberge im Besonderen, die Schäden der Hagelkörner im Spätfrühling sind sehr kompromittierend, in unserem Fall, der Dolcetto d’Alba San Cristoforo wird dieses Jahr nicht in die Flasche abgefüllt, da wir weniger als 85% geerntet haben.

 

Der Einfluss des Klimawandel auf die Ernte

Das Jahr hat mit einem milden Winter angefangen mit deutlich wenig Schnee, im Frühling haben einige Regenfälle und die milden Temperaturen zur Frühreifen der Weinstöcke geführt. Trotz einiger plötzlicher Temperaturwechsel zwischen April und Mai, mit Frost und Hagel, hat sich die Situation im Sommer beruhigt und pflanzenschutzrechtliche Bedingungen für die Weinbergentwickung gewährleistet.

Am Schluss des Sommers war der leichte Temperaturwechsel mit erheblichen Wärmeverschiebungen zwischen Tag und Nacht für die Ansammlung von Aromen der Trauben ein wichtiger Einfluss vor allem für die weiße Traube. Die Nebbiolo- und Barberatraube hat einen guten Wert in Bezug auf die Anthocyane und Tannine verzeichnet, wichtige Ausganslage und Garantie für eine gute Reifung der roten Weine.

Der Alkoholgehalt ist hoch aber nicht über dem Durchschnittswert. Die Rebe hat ihren Stoffwechselprozess in der wärmeren Zeit unterbrochen und mit regulären Werten zur Ernte geführt.

Die pH-Werte waren ebenfalls zufriedenstellend, während die Säure niedriger ist als die von 2016, angesichts der andern Temperaturen und der ausgezeichneten Reifung der Trauben.

Wie in jedem trockenen Jahrgang war der Ertrag der Ernte viel niedriger als der Durchschnitt, aber die geernteten Trauben präsentieren gesunde und gut gereifte Beeren, mit einem durchschnittlichen Prozentsatz von Saft und Schale.

Die Ernte war auch eine der frühsten in den letzten Jahren, die Weinlese begann lange vor der normalen Zeit. Ab mitte August waren wir im Weinberg um Chardonnay, Moscato und Dolcetto zu lesen und zum Schluss Nebbiolo um den 20 September rum, einen Vorernterecord.

Der Rebstock verblüfft uns immer wieder trotz extremen Wetterbedingungen, er findet immer in seinen Wurzeln die Kraft zu reagieren und uns eine herrlich Traube zu geben.

Jetzt kocht der Saft im Keller und es liegt an uns das Beste aus dem Rohstoff zu interpretieren um Bälde in großer Wein mit Qualität zu genießen.

Traubenernte 2017: wie war es?
Traubenernte 2017: wie war es?
Traubenernte 2017: wie war es?

Aktie

Via Tanaro 45, 12052 Neive (CN)
P.I. e numero di iscriz. C.C.I.A.A. Cuneo 00182490045
francone@franconevini.com
PEC: francone@legalmail.it
Privacy Policy - Cookie Policy

Design UP

Italy
CAMPAGNA FINANZIATA AI SENSI DEL REGOLAMENTO CE N. 1308/13

Europe
CAMPAIGN FINANCED PURSUANT EEC REGULATION NUMBER 1308/13